| Der DRK Blutspendedienst NSTOB
versorgt mit seinen Instituten in Gera und Erfurt
als auch seinen Mitarbeitern und einer Vielzahl
von ehrenamtlichen Helfern in den einzelnen
Thüringer Städten aktuell zwei Drittel
der Thüringer Krankenhäuser.
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Um langfristig
das Blutspende-aufkommen der Thüringer
zu erhöhen, saisonale Schwankungen
auszugleichen und dabei auch jüngere
Menschen zum Blutspenden zu animieren,
startet der DRK Blutspendedienst NSTOB
zusammen mit der PR-Agentur PR4YOU eine
Kampagne von und für Thüringer:
„Mit Herzblut für Thüringen“.
Mit dieser Kampagne sollen der Einsatz
der aktuellen Blutspender in Thüringen
gewürdigt sowie neue Spender gewonnen
werden.
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Dienstleistungen
der PR-Agentur PR4YOU
PR4YOU initiierte die landesweite PR-Kampagne
und betreute diese vollständig im
Bereich PR.
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PR-Betreuung |
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Kampagnenplanung
und -durchführung |
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Themen-Management,
Recherchen |
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Erstellung
redaktioneller Artikel |
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Presseversand |
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Medienbeobachtung
und Presseclipping |
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Mediadienstleistungen |
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Kooperationen |
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Gewinnung
von Sponsoringpartnern und Prominenten |
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Konzeption,
Produktion und Mediaplanung Radiospot |
Die
Website
www.herzblut-fuer-thueringen.de
Der
Radiospot
30
Sekunden | Ausstrahlung u.a. auf ANTENNE
THÜRINGEN und Landeswelle Thüringen
Download
zum Anhören
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Thüringer
Prominente setzen sich ein
Prominente, die in Thüringen geboren sind,
aktuell in Thüringen leben oder sich für
ihre „alte Heimat“ stark machen
wollen, unterstützen die Kampagne.
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Dieter Althaus - ehem. Ministerpräsident
Thüringen
Dieter Althaus wurde in Heiligenstadt
in Thüringen geboren und ist Mitglied
der CDU. Am 5. Juni 2003 wurde er als
Nachfolger von Bernhard Vogel, der aus
Altersgründen zurückgetreten
war, zum Ministerpräsidenten des
Freistaates Thüringen gewählt.
Dieter Althaus ist Mitglied des Bundesrates
für den Freistaat Thüringen
sowie Mitglied verschiedener Ausschüsse
im Bundestag und Bundesrat.
"Shakespeare
lässt seinen Macbeth sagen: „Blut
sagt man, fordert Blut.“ So klingt
großes Theater. Tatsache aber ist:
Zwei von drei Menschen sind im Laufe ihres
Lebens irgendwann einmal auf eine direkte
Blutspende oder Medikamente aus Blutplasma
angewiesen – rund 20.000 Spenden
werden in Deutschland Tag für Tag
benötigt.
Die Thüringer Krankenhäuser
brauchen täglich 500 Blutkonserven,
um Kranken und Verletzten zu helfen. Ein
Bedarf, der sich nur sichern lässt,
wenn möglichst viele Menschen Blut
spenden – am besten regelmäßig.
Denn Blutkonserven sind nur begrenzt haltbar.
Das ist keine große Sache: 500 Milliliter
helfen!
Jeder gesunde Mensch
kann Blut spenden – und jeder kann
in die Situation kommen, auf eine Spende
angewiesen zu sein! Deshalb spende ich
Blut und deshalb meine Bitte an Sie: Folgen
Sie meinem Beispiel, gehen Sie zur Blutspende
– seien Sie mit Herzblut dabei!"
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Dr. Klaus Zeh - bis 2008 Thüringer
Minister für Soziales, Familie und
Gesundheit
Von 1990 bis 1994 gehörte Dr. Klaus
Zeh als Finanzminister der von Ministerpräsident
Josef Duchac bzw. ab 1992 von Bernhard
Vogel geführten Landesregierung des
Freistaates Thüringen an. Im Juni
2003 wurde er als Minister für Soziales,
Familie und Gesundheit in die von Ministerpräsident
Dieter Althaus geleitete Landesregierung
berufen.
"Blutkonserven
sind nur zeitlich begrenzt haltbar. Blutspender
werden daher regelmäßig benötigt.
Dem geringen Vorrat an Blutkonserven steht
ein großer medizinischer Bedarf
gegenüber. Allein in Thüringen
sind etwa 500 Blutkonserven pro Tag erforderlich.
Ich appelliere deshalb an alle Bürger:
Bitte melden Sie sich und helfen Sie,
durch Ihre Blutspende, die Blutversorgung
in unseren Krankenhäusern zu sichern!"
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Dr. Norbert Vornehm - Oberbürgermeister
der Otto-Dix-Stadt Gera
Mit dem Motto "Zeit für Veränderung"
wählte Gera ihn im Mai 2006 zum neuen
Geraer Oberbürgermeister. Der SPD-Mann
richtete innerhalb kürzester Zeit
einen Stadtservice ein, mit dem das Rathaus
von montags bis samstags von 8 bis 20
Uhr geöffnet hat. Er will Gera wieder
zu einem wirtschaftlichen Schwergewicht
in Thüringen entwickeln und die Stadtverwaltung
zu einem bürgernahen, modernen Dienstleister.
Der gebürtige Stuttgarter, Jahrgang
1955, ist verheiratet, hat einen Sohn
und eine Tochter. Sehr gern unterstützt
er die Aktion "Mit Herzblut für
Thüringen" und die große
Solidargemeinschaft des Systems Blutspende.
"Wenn jeder nicht nur an sich denkt,
sondern an das Große und Ganze,
dann machen wir das Ganze schneller Groß!"
"Blutspende ist
eine der wichtigsten und zugleich einfachsten
Möglichkeiten, Lebensretter zu sein.
Waren Sie in diesem Jahr schon einer?
Ja? Dann ist ja gut!"
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Sven Fischer - ehemaliger Biathlet
Sven Fischer ist der erfolgreichste
deutsche Biathlet. Am 7. Mai 2007 gab
er seinen Rücktritt vom aktiven Biathlonsport
bekannt und engagiert sich seitdem als
sportlicher Berater und Co-Kommentator
beim ZDF im Bereich Biathlon.
Seine größten Erfolge:
- 4-facher Olympiasieger (3 x Staffel,
1 x Sprint)
- 2 mal Olympisches Silber
- 2 mal Olympische Bronze
- 7-facher Weltmeister
- 2 mal Sieger Gesamtweltcup
- 33 Siege Weltcup-Einzel
- 150 Podestplätze bei Weltcup, WM
und Olympia
"Mein Vater und
mein Schwiegervater spenden regelmäßig
Blut. Zu meiner aktiven Zeit war das aber
für mich kein Thema, weil ich glaubte,
dass Blutspenden meine Leistungsfähigkeit
beeinträchtigen könnte. Meine
Einstellung hat sich jedoch schlagartig
geändert. Der Auslöser dafür
war die Geburt meines Sohnes im Dezember
2007, bei der meine Frau dringend Bluttransfusionen
benötigte. Dieser Moment sensibilisierte
mich für das Thema. Mir wurde bewusst,
wie schnell man auf die Hilfe anderer
angewiesen ist. Blutspenden ist lebenswichtig.
Daher habe ich mich entschieden, zukünftig
regelmäßig zur öffentlichen
Blutspende zu gehen.“"
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Foto: ARD/R.M.Reiter
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Berrit Arnold - Schauspielerin
Seit 1994 steht Berrit Arnold als Schauspielerin
für etliche Fernsehserien und Filme
vor der Kamera. So spielte sie bei "Tatort",
"SOKO" und "Der Bulle von
Tölz".
Insbesondere wurde sie bekannt durch
ihr langjähriges Spiel bei der ARD-Daily-Soap
"Marienhof". In der Zeit von
1994 bis 1998 und von 2001 - 2004 spielte
sie dort die Rolle der "Annalena".
2002 stand sie zudem für "Leo
und Nina" (Hofmann und Voges) vor
der Kamera. An der Seite von Ben Becker
spielte Berrit Arnold im Eventfilm "Friedrich
Freiherr v.d. Trenck". Für die
RTL-Produktion "Verschollen"
stand sie in der Rolle der "Nicole"
vor der Kamera. Kürzlich beendete
sie die Aufnahmen für den ARD-Fernsehfilm
"Liebe zu vererben".
"Wenn Leben
retten so leicht sein kann, warum haben
Sie dann noch kein Blut gespendet???"
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Tino Schmidt - BIOSpitzenkoch
Tino Schmidt ist das „Nesthäkchen“
der BIOSpitzenköche Deutschlands.
Dennoch hat er schon einige Stationen
hinter sich. Seine Berufsausbildung zum
Koch hat Tino Schmidt im Romantik-Hotel
„Goldene Traube“ in Coburg
gemacht, anschließend war er Küchenleiter
in verschiedenen Restaurants in Thüringen.
Im September 2002 hat Tino Schmidt im
Ökomarkt Werratal angefangen zu arbeiten,
einen Tag nach der Geburt von Tochter
Jolina, und ist heute Küchenchef
im Restaurant der Ökomarkt Werratal
GmbH, Vachdorf/ Thüringen.
"Ich spende Blut,
weil es undenkbar ist, dass der bloße
Mangel an Blutkonserven über Leben
und Tod eines Menschen entscheiden kann.
Darum ist es wichtig, dass ein immer größerer
Teil der Bevölkerung Blut spendet
– denn durch diesen Einsatz können
viele Menschenleben gerettet werden!"
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Daniela Anschütz-Thoms -
Eisschnellläuferin
Seit 1984 betreibt die Thüringerin
den Eisschnelllaufsport. 1993/94 wurde
sie Deutsche Junioren-Meisterin im Mehrkampf.
Zahlreiche vordere Platzierungen bei Deutschen,
Europa- und Weltmeisterschaften sowie
Olympischen Spielen folgten. 2001/02 und
2002/03 wurde sie Deutsche Meisterin über
5.000 m. 2004/05 wiederholte sie diesen
Erfolg und wurde im Team mit Sabine Völker
und Anni Friesinger Weltmeisterin.
Am 16. Februar 2006 gewann Daniela Anschütz-Thoms
mit Anni Friesinger und Claudia Pechstein
das Finale im Team-Verfolgungslauf der
XX. Olympischen Winterspiele 2006 in Turin
gegen Kanada mit 1,66 Sekunden Vorsprung
- das erste Eisschnelllauf-Gold für
Deutschland in Turin und bei der Olympia-Premiere
dieser Disziplin. Zur Mannschaft gehörten
auch Sabine Völker und Lucille Opitz,
die in den Vorläufen eingesetzt waren.
"Als geborene
und immer noch in meiner Heimat lebende
Thüringerin schlägt mein Herz
natürlich für Thüringen.
Damit viele Herzen - nicht nur für
Thüringen - schlagen können,
ist die Arbeit des DRK-Blutspendedienstes
sehr wichtig. Jeder kann einmal in die
Situation geraten, dass er dringend Blut
benötigt. Und jeder ist dann froh,
wenn das Blut auch genau dann zur Verfügung
steht. Deshalb meine Bitte: "Mit
Herzblut für Thüringen"
- Spenden Sie Blut. Es kann auch irgendwann
Ihr Leben retten!"
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Foto: Nadja Klier
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Janin Reinhardt - Schauspielerin
Die Schauspielerin Janin Reinhardt begann
ihre Karriere als Moderatorin für
den Musiksender VIVA und steht heute für
Projekte wie "SK Kölsch",
"Paare" und "Die Pro7-
Märchenstunde" vor der Kamera.
Ihre erste Kinorolle spielt sie in dem
Episodenfilm "Die Österreichische
Methode" (Regie: Alexander Tavakoli),
der voraussichtlich noch 2007 in die Kinos
kommt.
"Liebe Landsleute!
1 Piks, 10 Minuten, 0 Risiko - so schnell
Leben retten, das sollen uns die Super-
und Spidermänner erstmal nachmachen!
Geht Blut spenden!"
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Petra Zieger - Frontfrau der Petra
Zieger Band und Rocklady
Petra Zieger ist mit ihrer Band seit
1983 im Showgeschäft. Einen der größten
Erfolge feierte sie 1989/90 mit dem Titel
„Das Eis taut“, der Bezug
auf die Verschmelzung beider deutschen
Staaten nahm. Eine Einladung in die USA
folgte im selben Jahr. Sie sang vor 500.000
Besuchern in Philadelphia. Petra Zieger
tourt regelmäßig mit ihrer
Band durch Deutschland und ist ein gern
gesehener Gast im TV und Radio.
2006 erreichte die Band bei Liveauftritten
etwa 200.000 Zuhörer. Im selben Jahr
wurde das eigene Plattenlabel „P2Pmusic“
mit Sitz in Berlin gegründet. Seit
1984 erschienen 11 Alben und 20 Singles.
"Ein Konzert von
uns soll beleben und Energie spenden.
Es dauert circa 2 Stunden. Eine Blutspende
dauert einen Bruchteil davon und spendet
Leben!"
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Christian Hansmann - ehemaliger
Langstreckenschwimmer
Mit dem krönenden Abschluß
seiner sportlichen Karriere, der Kanaldurchquerung
von Dover nach Calais, erlangte der Ausdauerspezialist
im Wasser endlich für seine Sportart
so viel mediale Aufmerksamkeit, wie sie
das Langstreckenschwimmen durchaus verdient
und diesem lange vorenthalten blieb.
Christian Hansmann hat als erster Erfurter
Spezialist für die langen Distanzen
im Freiwasser sehr viel für die Popularität
dieser bis dato wenig bekannten Facette
des Schwimmsports beigetragen. In den
Jahren 2002 und 2004 wurde er Mannschafts-Europameister
und im Jahr 2003 Vizeweltmeister mit der
Mannschaft über 25 km. Das längste
Rennen seines Lebens bestritt er über
die Distanz von 88 km im Jahr 2005 in
Argentinien und das prestigeträchtigste,
weil härteste Rennen im August 2005
mit der erfolgreichen Durchquerung des
legendären Ärmelkanals, die
ihm als erstem Thüringer überhaupt
gelungen ist.
"Als Spitzensportler
im Langstreckenschwimmen ist man viel
unterwegs, ob im Chinesischen Meer, im
Seitenarm des Amazonas oder im Ärmelkanal.
Die Wettkämpfe von 10 bis 88 Kilometer
finden in Seen, Meeren und Flüssen
auf der ganzen Welt statt. Dabei werden
die Athleten von Booten begleitet, um
die Nahrungsaufnahme bei einer Wettkampfzeit
von bis zu 10 Stunden zu gewährleisten.
Leider ist es schon vorgekommen, dass
Schwimmer von der Schiffsschraube verletzt
wurden und das Rennen aufgeben mussten.
Aber auch im Alltag kann jeder Mensch
unvorhergesehen in die Lage kommen, auf
eine Bluttransfusion angewiesen zu sein.
Je mehr Menschen die Aktion „mit
Herzblut für Thüringen“
unterstützen, umso höher die
Chance, dass auch mehr Menschen geholfen
werden kann. Als Thüringer Sportler
unterstütze ich die Aktion „mit
Herzblut für Thüringen“
und bin natürlich bereit, Blut zu
spenden."
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„b’free“ - Party-Rock-Band
„Rocken-Mitsingen-Zuhören“,
so lautet das viel versprechende Motto
der Thüringer Party-Rock-Band „b’free“.
Die Band besteht aus sechs hochkarätigen
gestandenen Musikern aus Thüringen
und Sachsen-Anhalt, welche es sich auf
die Fahne geschrieben haben, ein breites
musikalisches Spektrum über Songs,
die jeder Musikbegeisterte mit Sicherheit
kennt, zu bedienen. Dabei geht den sechs
Vollblutmusikern ein hohes musikalisches
Niveau über alles, sodass „b’free“
in Kennerkreisen auch gern als die Coverband
der Superlative bezeichnet wird.
Mit diesem Anspruch setzt „b’free“
seither neue Maßstäbe in der
deutschen Cover-Band-Szene. Seit 2003
ist die Band Headliner zahlreicher traditioneller
Großveranstaltungen in Mitteldeutschland.
Die Band spielte dabei u.a. mit so renommierten
Formationen wie Alphaville und Bad Boys
Blue.
"Wie viele unserer
Kollegen verbringen auch wir sehr viel
Zeit auf den Straßen und Autobahnen
Deutschlands, um unsere Termine wahrnehmen
zu können. Jeden von uns kann es
treffen: ein schwerer Autounfall oder
dergleichen. Oftmals erleiden die Opfer
dabei hohe Blutverluste, an denen sie
sterben können. Gut zu wissen, dass
es Blutkonserven von aktiven Spendern
gibt, welche durch ihre Blutspende das
Leben anderer retten. Damit das so bleibt
und die Anzahl der Blutspender weiter
zunimmt, beteiligen auch wir uns an der
Aktion "Mit Herzblut für Thüringen".
Jeder der es kann sollte sich an Blutspenden
beteiligen, denn Blutspenden rettet Leben."
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Wolfgang Hoppe - ehemaliger Bobfahrer
und heutiger Bundestrainer der deutschen
Bobfahrerinnen
Mit seinen zwei Goldmedaillen, drei
Silbermedaillen und einer Bronzemedaille
bei Olympia, den Weltmeistertiteln im
Vierer 1984, 1990, und 1997 sowie im Zweier
1985 und 1986, den Europameistertitel
im Vierer 1987, dem Europameistertitel
im Zweier 1985, 1986 und 1987, dem Deutschen
Meister im Vierer und im Zweier 1994 sowie
fünffachem DDR-Meister ist der Thüringer
der erfolgreichste Bobfahrer.
Bei den Olympischen Winterspielen 1992
in Albertville war Wolfgang Hoppe bei
der Eröffnungsfeier Fahnenträger
des ersten gesamtdeutschen Olympiateams
nach der Wiedervereinigung.
Als Bundestrainer betreut der diplomierte
Sportlehrer Hoppe seit 1999 die deutschen
Bobfahrerinnen. Den größten
Erfolg in dieser Position erzielte er,
als seine Athletin Sandra Kiriasis bei
den Olympischen Spielen 2006 in Turin
die Goldmedaille erringen konnte.
"Als ehemaliger
Leistungssportler und jetziger Bundestrainer
im Bobsport bin ich nun schon über
25 Jahre weltweit unterwegs. Ich hatte
bisher Glück bei all meinen Fahrten,
ob im Bob oder mit dem Auto, aber es gab
auch viel Leid, was ich in dieser Zeit
erleben musste. Auch unsere nunmehr schon
über 80. jährige Familientradition
im Motorsport “Motocross und Automobilrennsport“
barg viele Risiken in sich und wir waren
schon mehrmals auf fremde Hilfe, auch
Blutspenden, angewiesen.
Mein Engagement bei der Tour der Hoffnung,
die für an Leukämie erkrankte
Kinder jährlich stattfindet und als
Botschafter für das Kinderhospiz
Mitteldeutschland in Nordhausen zeigt
mir, wie wichtig Hilfe ist.
Ich werde mich verstärkt an Blutspenden
beteiligen und unterstütze die Aktion
,,Mit Herzblut für Thüringen“.
,,Mit Herzblut für Thüringen“,
ich bin dabei."
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Bernd Römer - Gitarrist der
Rockgruppe Karat (K...!)
Mit "Karat" spielte Bernd
Römer in den späten 70-er beziehungsweise
in den frühen 80-er Jahren einige
wichtige deutschsprachige Alben wie "Über
sieben Brücken", "Schwanenkönig"
oder "Der blaue Planet" ein.
Anfang der 80-er Jahre wurde Bernd Römer
zum besten Gitarristen der DDR durch das
Jugendradio DT64 erklärt.
"Die Aktion „
Mit Herzblut für Thüringen“
gab mir den letzten willkommenen Anstoß,
endlich das zu tun, was ich schon lange
vorhatte: Blut zu spenden – um Leben
zu retten!"
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Foto: Peter Pieper
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Ute Freudenberg - Sängerin
Ihrer offiziellen Biographie zufolge
wurde Ute Freudenberg 1971 im Alter von
15 Jahren in einem Ferienlager entdeckt
und setzte sich ein Jahr später in
einem Nachwuchswettbewerb für weibliche
Musiktalente durch. Im selben Jahr hatte
sie ihren ersten Fernsehauftritt.
Von 1972 bis 1977 studierte sie an der
Franz-Liszt- Musikhochschule in ihrer
Heimatstadt. 1976 war sie Gründungsmitglied
der Rockband „Elefant“, die
2 LPs und zwölf Singles veröffentlichte.
Zwischen 1980 und 1984 wurde Ute Freudenberg
vier Mal zur beliebtesten Sängerin
des Jahres in der DDR gewählt.
Ihr größter Erfolg war der
Titel Jugendliebe, der im Jahr 2005 zum
beliebtesten Osthit aller Zeiten gewählt
wurde.
"Warum spende ich
Blut? Weil durch mein Blut wertvolles
Leben gerettet werden kann. Und weil es
mir bewusst macht, dass dieser unbeschreibliche
Saft uns alle miteinander verbindet. Jeder,
der es kann, sollte es tun."
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Katharina Herz - Sängerin
Katharina Herz ist eine studierte Opernsängerin,
die volkstümliche Schlagermusik singt.
Dabei ist sie sehr erfolgreich: Sieg in
Carolin Reibers ZDF-Hitparade, Sieg in
der Superhitparade der Volksmusik 1998,
Verleihung der goldenen Stimmgabel.
"Als Sängerin
bin ich ständig mit dem Auto unterwegs
und fahre jährlich tausende Kilometer.
Es gibt Tage, an denen ich unsagbar glücklich
bin, wieder gesund zu Hause anzukommen.
Gefahren lauern überall - besonders
auf der Autobahn! Es kann jeden von uns
treffen und dann sind auch wir dankbar,
wenn uns geholfen werden kann. BLUT SPENDEN
RETTET LEBEN!"
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Anja Schneiderheinze-Stöckel
- Bobfahrerin
Anja Schneiderheinze-Stöckel ist:
- Deutsche Meisterin 2004
- Vize-Europameisterin 2005
- Vize-Weltmeisterin 2004
- Weltmeisterin 2005
- Gesamtweltcupsiegerin 03/04 - 04/05
- 05/06 - 06/07
- Olympiasiegerin 2006 in Turin
im Bobfahren.
"Um anderen Menschen
das Leben zu retten, finde ich es besonders
wichtig, Blut zu spenden. Man weiß
ja nie, ob man nicht mal selbst in eine
Lage kommt, in der das Blut von einem
anderen Menschen lebenswichtig für
einen selbst sein kann und deswegen finde
ich es super, dass die Thüringer
diese Kampagne“ Herzblut für
Thüringen“ ins Leben gerufen
haben und unterstütze diese als Thüringerin
mit."
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Sebastian Schwarz - Schauspieler
Der Nachwuchsschauspieler Sebastian
Schwarz stand bisher für
Fernsehformate wie „Wilsberg“
vor der Kamera und war auf dem
Max Ophüls Festival in seiner ersten
Filmhauptrolle in „Polska Love Serenade“
zu sehen. Seit Beginn 2008 gehört
er zum festen Ensemble der Berliner Schaubühne.
"Es ist erschreckend
zu hören, dass oftmals Blutkonserven
richtig knapp werden, weil immer weniger
Menschen Blut spenden. Leider ist besonders
meiner Generation gar nicht bewusst, wie
wichtig das ist. Bei unseren Großeltern
war es fast eine Selbstverständlichkeit,
regelmäßig zum Blutspenden
zu gehen. Mein Appell an alle: Spendet
Blut, denn Blut kann man nicht in der
Apotheke kaufen!"
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weitere
Referenzen
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