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Kampagne der PR-Agentur PR4YOU

PR Agentur PR4YOU - BerlinPR-Kampagne „Mit Herzblut für Thüringen“ 

Der DRK Blutspendedienst NSTOB versorgt mit seinen Instituten in Gera und Erfurt als auch seinen Mitarbeitern und einer Vielzahl von ehrenamtlichen Helfern in den einzelnen Thüringer Städten aktuell zwei Drittel der Thüringer Krankenhäuser.

Kampagne der PR-Agentur PR4YOU  

Um langfristig das Blutspende-aufkommen der Thüringer zu erhöhen, saisonale Schwankungen auszugleichen und dabei auch jüngere Menschen zum Blutspenden zu animieren, startet der DRK Blutspendedienst NSTOB zusammen mit der PR-Agentur PR4YOU eine Kampagne von und für Thüringer: „Mit Herzblut für Thüringen“. Mit dieser Kampagne sollen der Einsatz der aktuellen Blutspender in Thüringen gewürdigt sowie neue Spender gewonnen werden.






PR Agentur PR4YOU - BerlinDienstleistungen der PR-Agentur PR4YOU

PR4YOU initiierte die landesweite PR-Kampagne und betreute diese vollständig im Bereich PR.

 
PR-Betreuung
Kampagnenplanung und -durchführung
Themen-Management, Recherchen
Erstellung redaktioneller Artikel
Presseversand
Medienbeobachtung und Presseclipping
Mediadienstleistungen
Kooperationen
Gewinnung von Sponsoringpartnern und Prominenten
Konzeption, Produktion und Mediaplanung Radiospot





PR Agentur PR4YOU - BerlinDie Website

 www.herzblut-fuer-thueringen.de






PR Agentur PR4YOU - BerlinDer Radiospot

  30 Sekunden | Ausstrahlung u.a. auf ANTENNE THÜRINGEN und Landeswelle Thüringen

 Download zum Anhören






PR Agentur PR4YOU - BerlinThüringer Prominente setzen sich ein

Prominente, die in Thüringen geboren sind, aktuell in Thüringen leben oder sich für ihre „alte Heimat“ stark machen wollen, unterstützen die Kampagne.







Dieter Althaus - ehem. Ministerpräsident Thüringen

Dieter Althaus wurde in Heiligenstadt in Thüringen geboren und ist Mitglied der CDU. Am 5. Juni 2003 wurde er als Nachfolger von Bernhard Vogel, der aus Altersgründen zurückgetreten war, zum Ministerpräsidenten des Freistaates Thüringen gewählt. Dieter Althaus ist Mitglied des Bundesrates für den Freistaat Thüringen sowie Mitglied verschiedener Ausschüsse im Bundestag und Bundesrat.

"Shakespeare lässt seinen Macbeth sagen: „Blut sagt man, fordert Blut.“ So klingt großes Theater. Tatsache aber ist: Zwei von drei Menschen sind im Laufe ihres Lebens irgendwann einmal auf eine direkte Blutspende oder Medikamente aus Blutplasma angewiesen – rund 20.000 Spenden werden in Deutschland Tag für Tag benötigt.

Die Thüringer Krankenhäuser brauchen täglich 500 Blutkonserven, um Kranken und Verletzten zu helfen. Ein Bedarf, der sich nur sichern lässt, wenn möglichst viele Menschen Blut spenden – am besten regelmäßig. Denn Blutkonserven sind nur begrenzt haltbar. Das ist keine große Sache: 500 Milliliter helfen!

Jeder gesunde Mensch kann Blut spenden – und jeder kann in die Situation kommen, auf eine Spende angewiesen zu sein! Deshalb spende ich Blut und deshalb meine Bitte an Sie: Folgen Sie meinem Beispiel, gehen Sie zur Blutspende – seien Sie mit Herzblut dabei!"

 







Dr. Klaus Zeh - bis 2008 Thüringer Minister für Soziales, Familie und Gesundheit

Von 1990 bis 1994 gehörte Dr. Klaus Zeh als Finanzminister der von Ministerpräsident Josef Duchac bzw. ab 1992 von Bernhard Vogel geführten Landesregierung des Freistaates Thüringen an. Im Juni 2003 wurde er als Minister für Soziales, Familie und Gesundheit in die von Ministerpräsident Dieter Althaus geleitete Landesregierung berufen.

"Blutkonserven sind nur zeitlich begrenzt haltbar. Blutspender werden daher regelmäßig benötigt. Dem geringen Vorrat an Blutkonserven steht ein großer medizinischer Bedarf gegenüber. Allein in Thüringen sind etwa 500 Blutkonserven pro Tag erforderlich. Ich appelliere deshalb an alle Bürger: Bitte melden Sie sich und helfen Sie, durch Ihre Blutspende, die Blutversorgung in unseren Krankenhäusern zu sichern!"

 







Dr. Norbert Vornehm - Oberbürgermeister der Otto-Dix-Stadt Gera

Mit dem Motto "Zeit für Veränderung" wählte Gera ihn im Mai 2006 zum neuen Geraer Oberbürgermeister. Der SPD-Mann richtete innerhalb kürzester Zeit einen Stadtservice ein, mit dem das Rathaus von montags bis samstags von 8 bis 20 Uhr geöffnet hat. Er will Gera wieder zu einem wirtschaftlichen Schwergewicht in Thüringen entwickeln und die Stadtverwaltung zu einem bürgernahen, modernen Dienstleister.
Der gebürtige Stuttgarter, Jahrgang 1955, ist verheiratet, hat einen Sohn und eine Tochter. Sehr gern unterstützt er die Aktion "Mit Herzblut für Thüringen" und die große Solidargemeinschaft des Systems Blutspende. "Wenn jeder nicht nur an sich denkt, sondern an das Große und Ganze, dann machen wir das Ganze schneller Groß!"

"Blutspende ist eine der wichtigsten und zugleich einfachsten Möglichkeiten, Lebensretter zu sein. Waren Sie in diesem Jahr schon einer? Ja? Dann ist ja gut!"

 





Sven Fischer - ehemaliger Biathlet

Sven Fischer ist der erfolgreichste deutsche Biathlet. Am 7. Mai 2007 gab er seinen Rücktritt vom aktiven Biathlonsport bekannt und engagiert sich seitdem als sportlicher Berater und Co-Kommentator beim ZDF im Bereich Biathlon.

Seine größten Erfolge:

- 4-facher Olympiasieger (3 x Staffel, 1 x Sprint)
- 2 mal Olympisches Silber
- 2 mal Olympische Bronze
- 7-facher Weltmeister
- 2 mal Sieger Gesamtweltcup
- 33 Siege Weltcup-Einzel
- 150 Podestplätze bei Weltcup, WM und Olympia

"Mein Vater und mein Schwiegervater spenden regelmäßig Blut. Zu meiner aktiven Zeit war das aber für mich kein Thema, weil ich glaubte, dass Blutspenden meine Leistungsfähigkeit beeinträchtigen könnte. Meine Einstellung hat sich jedoch schlagartig geändert. Der Auslöser dafür war die Geburt meines Sohnes im Dezember 2007, bei der meine Frau dringend Bluttransfusionen benötigte. Dieser Moment sensibilisierte mich für das Thema. Mir wurde bewusst, wie schnell man auf die Hilfe anderer angewiesen ist. Blutspenden ist lebenswichtig. Daher habe ich mich entschieden, zukünftig regelmäßig zur öffentlichen Blutspende zu gehen.“"





Foto: ARD/R.M.Reiter  




Berrit Arnold - Schauspielerin

Seit 1994 steht Berrit Arnold als Schauspielerin für etliche Fernsehserien und Filme vor der Kamera. So spielte sie bei "Tatort", "SOKO" und "Der Bulle von Tölz".

Insbesondere wurde sie bekannt durch ihr langjähriges Spiel bei der ARD-Daily-Soap "Marienhof". In der Zeit von 1994 bis 1998 und von 2001 - 2004 spielte sie dort die Rolle der "Annalena".

2002 stand sie zudem für "Leo und Nina" (Hofmann und Voges) vor der Kamera. An der Seite von Ben Becker spielte Berrit Arnold im Eventfilm "Friedrich Freiherr v.d. Trenck". Für die RTL-Produktion "Verschollen" stand sie in der Rolle der "Nicole" vor der Kamera. Kürzlich beendete sie die Aufnahmen für den ARD-Fernsehfilm "Liebe zu vererben".

"Wenn Leben retten so leicht sein kann, warum haben Sie dann noch kein Blut gespendet???"

 







Tino Schmidt - BIOSpitzenkoch

Tino Schmidt ist das „Nesthäkchen“ der BIOSpitzenköche Deutschlands. Dennoch hat er schon einige Stationen hinter sich. Seine Berufsausbildung zum Koch hat Tino Schmidt im Romantik-Hotel „Goldene Traube“ in Coburg gemacht, anschließend war er Küchenleiter in verschiedenen Restaurants in Thüringen. Im September 2002 hat Tino Schmidt im Ökomarkt Werratal angefangen zu arbeiten, einen Tag nach der Geburt von Tochter Jolina, und ist heute Küchenchef im Restaurant der Ökomarkt Werratal GmbH, Vachdorf/ Thüringen.

"Ich spende Blut, weil es undenkbar ist, dass der bloße Mangel an Blutkonserven über Leben und Tod eines Menschen entscheiden kann. Darum ist es wichtig, dass ein immer größerer Teil der Bevölkerung Blut spendet – denn durch diesen Einsatz können viele Menschenleben gerettet werden!"








Daniela Anschütz-Thoms - Eisschnellläuferin

Seit 1984 betreibt die Thüringerin den Eisschnelllaufsport. 1993/94 wurde sie Deutsche Junioren-Meisterin im Mehrkampf. Zahlreiche vordere Platzierungen bei Deutschen, Europa- und Weltmeisterschaften sowie Olympischen Spielen folgten. 2001/02 und 2002/03 wurde sie Deutsche Meisterin über 5.000 m. 2004/05 wiederholte sie diesen Erfolg und wurde im Team mit Sabine Völker und Anni Friesinger Weltmeisterin.

Am 16. Februar 2006 gewann Daniela Anschütz-Thoms mit Anni Friesinger und Claudia Pechstein das Finale im Team-Verfolgungslauf der XX. Olympischen Winterspiele 2006 in Turin gegen Kanada mit 1,66 Sekunden Vorsprung - das erste Eisschnelllauf-Gold für Deutschland in Turin und bei der Olympia-Premiere dieser Disziplin. Zur Mannschaft gehörten auch Sabine Völker und Lucille Opitz, die in den Vorläufen eingesetzt waren.

"Als geborene und immer noch in meiner Heimat lebende Thüringerin schlägt mein Herz natürlich für Thüringen. Damit viele Herzen - nicht nur für Thüringen - schlagen können, ist die Arbeit des DRK-Blutspendedienstes sehr wichtig. Jeder kann einmal in die Situation geraten, dass er dringend Blut benötigt. Und jeder ist dann froh, wenn das Blut auch genau dann zur Verfügung steht. Deshalb meine Bitte: "Mit Herzblut für Thüringen" - Spenden Sie Blut. Es kann auch irgendwann Ihr Leben retten!"

 




Foto: Nadja Klier  



Janin Reinhardt - Schauspielerin

Die Schauspielerin Janin Reinhardt begann ihre Karriere als Moderatorin für den Musiksender VIVA und steht heute für Projekte wie "SK Kölsch", "Paare" und "Die Pro7- Märchenstunde" vor der Kamera. Ihre erste Kinorolle spielt sie in dem Episodenfilm "Die Österreichische Methode" (Regie: Alexander Tavakoli), der voraussichtlich noch 2007 in die Kinos kommt.

"Liebe Landsleute! 1 Piks, 10 Minuten, 0 Risiko - so schnell Leben retten, das sollen uns die Super- und Spidermänner erstmal nachmachen! Geht Blut spenden!"

 





Petra Zieger - Frontfrau der Petra Zieger Band und Rocklady

Petra Zieger ist mit ihrer Band seit 1983 im Showgeschäft. Einen der größten Erfolge feierte sie 1989/90 mit dem Titel „Das Eis taut“, der Bezug auf die Verschmelzung beider deutschen Staaten nahm. Eine Einladung in die USA folgte im selben Jahr. Sie sang vor 500.000 Besuchern in Philadelphia. Petra Zieger tourt regelmäßig mit ihrer Band durch Deutschland und ist ein gern gesehener Gast im TV und Radio.

2006 erreichte die Band bei Liveauftritten etwa 200.000 Zuhörer. Im selben Jahr wurde das eigene Plattenlabel „P2Pmusic“ mit Sitz in Berlin gegründet. Seit 1984 erschienen 11 Alben und 20 Singles.

"Ein Konzert von uns soll beleben und Energie spenden. Es dauert circa 2 Stunden. Eine Blutspende dauert einen Bruchteil davon und spendet Leben!"






Christian Hansmann - ehemaliger Langstreckenschwimmer

Mit dem krönenden Abschluß seiner sportlichen Karriere, der Kanaldurchquerung von Dover nach Calais, erlangte der Ausdauerspezialist im Wasser endlich für seine Sportart so viel mediale Aufmerksamkeit, wie sie das Langstreckenschwimmen durchaus verdient und diesem lange vorenthalten blieb.

Christian Hansmann hat als erster Erfurter Spezialist für die langen Distanzen im Freiwasser sehr viel für die Popularität dieser bis dato wenig bekannten Facette des Schwimmsports beigetragen. In den Jahren 2002 und 2004 wurde er Mannschafts-Europameister und im Jahr 2003 Vizeweltmeister mit der Mannschaft über 25 km. Das längste Rennen seines Lebens bestritt er über die Distanz von 88 km im Jahr 2005 in Argentinien und das prestigeträchtigste, weil härteste Rennen im August 2005 mit der erfolgreichen Durchquerung des legendären Ärmelkanals, die ihm als erstem Thüringer überhaupt gelungen ist.

"Als Spitzensportler im Langstreckenschwimmen ist man viel unterwegs, ob im Chinesischen Meer, im Seitenarm des Amazonas oder im Ärmelkanal. Die Wettkämpfe von 10 bis 88 Kilometer finden in Seen, Meeren und Flüssen auf der ganzen Welt statt. Dabei werden die Athleten von Booten begleitet, um die Nahrungsaufnahme bei einer Wettkampfzeit von bis zu 10 Stunden zu gewährleisten. Leider ist es schon vorgekommen, dass Schwimmer von der Schiffsschraube verletzt wurden und das Rennen aufgeben mussten. Aber auch im Alltag kann jeder Mensch unvorhergesehen in die Lage kommen, auf eine Bluttransfusion angewiesen zu sein. Je mehr Menschen die Aktion „mit Herzblut für Thüringen“ unterstützen, umso höher die Chance, dass auch mehr Menschen geholfen werden kann. Als Thüringer Sportler unterstütze ich die Aktion „mit Herzblut für Thüringen“ und bin natürlich bereit, Blut zu spenden."






„b’free“ - Party-Rock-Band

„Rocken-Mitsingen-Zuhören“, so lautet das viel versprechende Motto der Thüringer Party-Rock-Band „b’free“.

Die Band besteht aus sechs hochkarätigen gestandenen Musikern aus Thüringen und Sachsen-Anhalt, welche es sich auf die Fahne geschrieben haben, ein breites musikalisches Spektrum über Songs, die jeder Musikbegeisterte mit Sicherheit kennt, zu bedienen. Dabei geht den sechs Vollblutmusikern ein hohes musikalisches Niveau über alles, sodass „b’free“ in Kennerkreisen auch gern als die Coverband der Superlative bezeichnet wird.

Mit diesem Anspruch setzt „b’free“ seither neue Maßstäbe in der deutschen Cover-Band-Szene. Seit 2003 ist die Band Headliner zahlreicher traditioneller Großveranstaltungen in Mitteldeutschland. Die Band spielte dabei u.a. mit so renommierten Formationen wie Alphaville und Bad Boys Blue.

"Wie viele unserer Kollegen verbringen auch wir sehr viel Zeit auf den Straßen und Autobahnen Deutschlands, um unsere Termine wahrnehmen zu können. Jeden von uns kann es treffen: ein schwerer Autounfall oder dergleichen. Oftmals erleiden die Opfer dabei hohe Blutverluste, an denen sie sterben können. Gut zu wissen, dass es Blutkonserven von aktiven Spendern gibt, welche durch ihre Blutspende das Leben anderer retten. Damit das so bleibt und die Anzahl der Blutspender weiter zunimmt, beteiligen auch wir uns an der Aktion "Mit Herzblut für Thüringen". Jeder der es kann sollte sich an Blutspenden beteiligen, denn Blutspenden rettet Leben."






Wolfgang Hoppe - ehemaliger Bobfahrer und heutiger Bundestrainer der deutschen Bobfahrerinnen

Mit seinen zwei Goldmedaillen, drei Silbermedaillen und einer Bronzemedaille bei Olympia, den Weltmeistertiteln im Vierer 1984, 1990, und 1997 sowie im Zweier 1985 und 1986, den Europameistertitel im Vierer 1987, dem Europameistertitel im Zweier 1985, 1986 und 1987, dem Deutschen Meister im Vierer und im Zweier 1994 sowie fünffachem DDR-Meister ist der Thüringer der erfolgreichste Bobfahrer.

Bei den Olympischen Winterspielen 1992 in Albertville war Wolfgang Hoppe bei der Eröffnungsfeier Fahnenträger des ersten gesamtdeutschen Olympiateams nach der Wiedervereinigung.

Als Bundestrainer betreut der diplomierte Sportlehrer Hoppe seit 1999 die deutschen Bobfahrerinnen. Den größten Erfolg in dieser Position erzielte er, als seine Athletin Sandra Kiriasis bei den Olympischen Spielen 2006 in Turin die Goldmedaille erringen konnte.

"Als ehemaliger Leistungssportler und jetziger Bundestrainer im Bobsport bin ich nun schon über 25 Jahre weltweit unterwegs. Ich hatte bisher Glück bei all meinen Fahrten, ob im Bob oder mit dem Auto, aber es gab auch viel Leid, was ich in dieser Zeit erleben musste. Auch unsere nunmehr schon über 80. jährige Familientradition im Motorsport “Motocross und Automobilrennsport“ barg viele Risiken in sich und wir waren schon mehrmals auf fremde Hilfe, auch Blutspenden, angewiesen.

Mein Engagement bei der Tour der Hoffnung, die für an Leukämie erkrankte Kinder jährlich stattfindet und als Botschafter für das Kinderhospiz Mitteldeutschland in Nordhausen zeigt mir, wie wichtig Hilfe ist.
Ich werde mich verstärkt an Blutspenden beteiligen und unterstütze die Aktion ,,Mit Herzblut für Thüringen“.
,,Mit Herzblut für Thüringen“, ich bin dabei."






Bernd Römer - Gitarrist der Rockgruppe Karat (K...!)

Mit "Karat" spielte Bernd Römer in den späten 70-er beziehungsweise in den frühen 80-er Jahren einige wichtige deutschsprachige Alben wie "Über sieben Brücken", "Schwanenkönig" oder "Der blaue Planet" ein. Anfang der 80-er Jahre wurde Bernd Römer zum besten Gitarristen der DDR durch das Jugendradio DT64 erklärt.

"Die Aktion „ Mit Herzblut für Thüringen“ gab mir den letzten willkommenen Anstoß, endlich das zu tun, was ich schon lange vorhatte: Blut zu spenden – um Leben zu retten!"





Foto: Peter Pieper  



Ute Freudenberg - Sängerin

Ihrer offiziellen Biographie zufolge wurde Ute Freudenberg 1971 im Alter von 15 Jahren in einem Ferienlager entdeckt und setzte sich ein Jahr später in einem Nachwuchswettbewerb für weibliche Musiktalente durch. Im selben Jahr hatte sie ihren ersten Fernsehauftritt.

Von 1972 bis 1977 studierte sie an der Franz-Liszt- Musikhochschule in ihrer Heimatstadt. 1976 war sie Gründungsmitglied der Rockband „Elefant“, die 2 LPs und zwölf Singles veröffentlichte. Zwischen 1980 und 1984 wurde Ute Freudenberg vier Mal zur beliebtesten Sängerin des Jahres in der DDR gewählt.

Ihr größter Erfolg war der Titel Jugendliebe, der im Jahr 2005 zum beliebtesten Osthit aller Zeiten gewählt wurde.

"Warum spende ich Blut? Weil durch mein Blut wertvolles Leben gerettet werden kann. Und weil es mir bewusst macht, dass dieser unbeschreibliche Saft uns alle miteinander verbindet. Jeder, der es kann, sollte es tun."

 





Katharina Herz - Sängerin

Katharina Herz ist eine studierte Opernsängerin, die volkstümliche Schlagermusik singt. Dabei ist sie sehr erfolgreich: Sieg in Carolin Reibers ZDF-Hitparade, Sieg in der Superhitparade der Volksmusik 1998, Verleihung der goldenen Stimmgabel.

"Als Sängerin bin ich ständig mit dem Auto unterwegs und fahre jährlich tausende Kilometer. Es gibt Tage, an denen ich unsagbar glücklich bin, wieder gesund zu Hause anzukommen. Gefahren lauern überall - besonders auf der Autobahn! Es kann jeden von uns treffen und dann sind auch wir dankbar, wenn uns geholfen werden kann. BLUT SPENDEN RETTET LEBEN!"

 





Anja Schneiderheinze-Stöckel - Bobfahrerin

Anja Schneiderheinze-Stöckel ist:

- Deutsche Meisterin 2004
- Vize-Europameisterin 2005
- Vize-Weltmeisterin 2004
- Weltmeisterin 2005
- Gesamtweltcupsiegerin 03/04 - 04/05 - 05/06 - 06/07
- Olympiasiegerin 2006 in Turin

im Bobfahren.

"Um anderen Menschen das Leben zu retten, finde ich es besonders wichtig, Blut zu spenden. Man weiß ja nie, ob man nicht mal selbst in eine Lage kommt, in der das Blut von einem anderen Menschen lebenswichtig für einen selbst sein kann und deswegen finde ich es super, dass die Thüringer diese Kampagne“ Herzblut für Thüringen“ ins Leben gerufen haben und unterstütze diese als Thüringerin mit."






Sebastian Schwarz - Schauspieler

Der Nachwuchsschauspieler Sebastian Schwarz stand bisher für
Fernsehformate wie „Wilsberg“ vor der Kamera und war auf dem
Max Ophüls Festival in seiner ersten Filmhauptrolle in „Polska Love Serenade“ zu sehen. Seit Beginn 2008 gehört er zum festen Ensemble der Berliner Schaubühne.

"Es ist erschreckend zu hören, dass oftmals Blutkonserven richtig knapp werden, weil immer weniger Menschen Blut spenden. Leider ist besonders meiner Generation gar nicht bewusst, wie wichtig das ist. Bei unseren Großeltern war es fast eine Selbstverständlichkeit, regelmäßig zum Blutspenden zu gehen. Mein Appell an alle: Spendet Blut, denn Blut kann man nicht in der Apotheke kaufen!"







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